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Echte und unechte Gelenke – Gelenktypen in der Übersicht

Sie plagen sich mit ständigen Gelenkschmerzen? Sie fühlen sich in Ihrer Bewegung beeinträchtigt und suchen nach Lösungen für ein besseres Körpergefühl? Die Gründe für Ihre Beschwerden können vielfältig sein.

Unsere Gelenke sind im wahrsten Sinne des Wortes die Dreh- und Angelpunkte unseres Körpers. Sie verbinden unsere Knochen beinahe nahtlos miteinander und sorgen für die Mobilität der einzelnen Extremitäten. Sie sind allerdings auch anfällig für Brüche und Abnutzungen, die unsere Lebensqualität immens beeinträchtigen können.

Es ist wichtig, dass Sie sich mit Ihren Gelenken vertraut machen, um Beschwerden vorzubeugen und Verletzungen frühzeitig zu erkennen. Denn Gelenke sind nicht nur besonders wichtig, sondern auch außerordentlich vielfältig.

An erster Stelle werden echte und unechte Gelenke unterschieden. Diese „echten“ Gelenktypen lassen sich nochmals in Drehgelenke, Kugelgelenke, Sattelgelenke, Eigelenke und Scharniergelenke aufteilen. Jeder Gelenktyp erfüllt seine eigene Funktion an bestimmten Stellen im Körper und bedarf unserer Fürsorge, sei es durch einen aktiven Lebensstil oder die Zufuhr essenzieller Vitamine und Nährstoffe.

Was sind Unechte Gelenke?

Wenn sich Experten über Gelenke unterhalten, unterscheiden sie an erster Stelle zwischen echten und unechten Gelenken. Die Unterscheidung treffen sie wie folgt:

Echte Gelenke haben einen Gelenkspalt, der für die hohe Beweglichkeit dieser sorgt. Echte Gelenke finden sich an jenen Stellen im Körper, die wir ohnehin als solche wahrnehmen, wie zum Beispiel in der Schulter.

Unechte Gelenke dagegen haben keinen Gelenkspalt. In der Praxis bedeutet das, dass unechte Gelenke durch Knorpel oder Bindegewebe mit den anliegenden Knochen verbunden sind. Dadurch sind sie kaum beweglich. Zu den bekanntesten unechten Gelenken zählt die Bandscheibe, die eine häufige Ursache körperlicher Beschwerden bei alternden Menschen darstellt.

Doch warum werden unechte Gelenke überhaupt als Gelenke bezeichnet, wenn sie gar nicht „gelenkig“ sind? Der Zusatz „unecht“ weist bereits darauf hin, dass diese Gelenkform nicht die allgemein bekannten Funktionen eines Gelenks aufweist. Dennoch sind sie in kleinem Maße beweglich und unterstützen die Beweglichkeit echter Gelenke und die Flexibilität unseres Körpers.

Es gibt sie an etwa 70 Stellen im menschlichen Körper. Neben der Bandscheibe haben Sie unechte Gelenke unter anderem in der Brust, dem Becken, im Schädel und an Elle und Speiche.

Was sind Echte Gelenke?

Echte Gelenke

 

Echte Gelenke verfügen über einen wesentlich komplexeren Aufbau, der langfristig Ihre Beweglichkeit sicherstellt. Die beiden wichtigsten Bestandteile eines echten Gelenks sind der Gelenkkopf und die Gelenkpfanne. Der Gelenkkopf fügt sich mit dem Gelenkspalt in die Gelenkpfanne ein. Den Zwischenraum füllen Gelenkflüssigkeit und Knorpel. Letzterer ist meist bei alters- und gewichtsbedingten Abnutzungen betroffen.

Umschlossen wird das Gelenk von einer Gelenkkapsel, die zudem die Gelenkbänder umfasst. Die Kapsel besteht aus einer Schicht straffem Bindegewebes und einer flexibleren inneren Gewebeschicht. Die Bänder dienen zur Stärkung und zum Schutz des gesamten Gelenks. Die Kapsel bietet dabei genügend Flexibilität für einen mühelosen Einsatz der Gelenke im Alltag.

Echte Gelenke sind an über 100 Stellen im menschlichen Körper vorzufinden und sind deutlich leichter zu erkennen als unechte Gelenke. Unter anderen haben Sie echte Gelenke in den Knien, der Hüfte und den Schultern. Weitere Gelenke befinden sich unter anderem im Nacken und dem Hals und dem Fußknöchel, wo das Sprunggelenk verankert ist.

Echte Gelenke werden in fünf Gruppen unterschieden, die sich in erster Linie in ihrer Form unterscheiden. Unterschieden werden Dreh-, Kugel-, Sattel-, Ei- und Scharniergelenke.

Die verschiedenen Gelenktypen in der Übersich

Das Drehgelenk befindet sich zum Beispiel am Kopf. Dort ermöglicht es als Halswirbelgelenk die Seitwärtsbewegung des Schädels. Der Gelenkkopf ähnelt einem Zapfen. Dieser ist etwa bis zur Hälfte in die Gelenkpfanne eingelassen, wodurch er ausschließlich seitliche Drehbewegungen möglich sind. Diese sind dafür reibungslos und sehr weit möglich. Je nach Körperstelle dreht sich das Rad (die Gelenkpfanne) um den Zapfen oder umgekehrt. Beim Halswirbelgelenk bewegt sich der Zapfen in der Pfanne.

Das Kugelgelenk verfügt, wie der Name bereits verrät, über eine Kugel, die sich in der Gelenkpfanne bewegt. Die Kugelform macht Bewegungen in sämtliche Richtungen möglich und es befindet sich an den Nahtstellen zu unseren Extremitäten, also unter anderem in der Schulter und den Hüften. Daher rührt auch die Bezeichnung der „ausgekugelten“ Schulter, nach der die Kugel des Gelenks aus der Gelenkpfanne gesprungen ist und wieder an ihren ursprünglichen Platz gesetzt werden muss.

Das Sattelgelenk besteht aus zwei beinahe identischen Bauteilen, die jeweils einem Sattel ähneln. Sie greifen um 90 Grad versetzt ineinander und sind damit zu Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen und seitlichen Bewegungen fähig. Das Sattelgelenk sitzt unter anderem an der Verbindungsstelle zum Daumen. Das Daumensattelgelenk können Sie testen, in dem Sie Ihren Daum zur Handfläche hin- und wegbewegen und von den restlichen Fingern entfernen.

Das Eigelenk ist ebenfalls recht selbsterklärend. Der Gelenkkopf hat die Form eines Eis und greift somit in die Gelenkpfanne. Es ist dem Kugelgelenk sehr ähnlich, aber nicht in demselben Maße beweglich. Die prominentesten Stellen, an denen sie im Körper sitzen, sind die Hände, wo sie als Handgelenke fungieren. Sie können sich sowohl Beugen als auch Strecken und zu beiden Seiten bewegen.

Zu guter Letzt gibt es noch die sogenannten Scharniergelenke, die ebenfalls ihrem Namen gerecht werden. Ihr Gelenkkopf gleicht einem zylinderförmigen Scharnier, der in eine dazu passende Gelenkpfanne greift, die einer halbierten Rinne gleicht. Hier ist logischerweise nur das Beugen und Strecken möglich, ganz wie bei einem Türscharnier in der Waagrechte. Vorzufinden sind Scharniergelenke beispielsweise im Ellenbogen als Ellenbogengelenk.  

Übrigens: Es gibt auch Gelenke, die Merkmale von zwei Gelenktypen beinhalten und weitere Unterformen. Mehr über die verschiedenen Gelenktypen und ihre Funktionen im menschlichen Körper finden Sie hier.

Stärkere Gelenke mit Supplements

 

Gelenke schützen unsere Knochen vor Abreibungen. Ohne sie würden die Knochen direkt aufeinandertreffen, was nicht nur schmerzhaft wäre, sondern auch nach kurzer Zeit zu Beeinträchtigungen führen würde.

Gelenke sind allerdings auch durch Abnutzungen gefährdet, wenn sich nicht ausgiebig um sie gekümmert wird. 

Besonders wichtig ist in erster Linie ein körperliches Normalgewicht. Ein ständiges und deutliches Übergewicht beschleunigt Gelenkabnutzungen, da es die Gelenke dauerhaft einer höheren Belastung aussetzt. Aus diesem Grund haben gerade Übergewichtige mit fortschreitendem Alter vermehrt Bandscheibenvorfälle.

Regelmäßiger Sport ist für alle ein Muss. Auch Normalgewichtige können nicht auf eine stetige sportliche Betätigung verzichten, wenn sie die Gesundheit ihrer Gelenke langfristig sichern möchten. Sport stärkt Muskeln, die wiederum Gelenke stützen und schützen. Sport fördert die Nährstoffzufuhr zu den Gelenken. 

Auch wichtig ist laut der AOK die Einnahme essenzieller Nährstoffe. Unverzichtbare Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente müssen für die Gelenke verfügbar sein, damit der Knorpel erhalten bleibt. Zu den wichtigsten Nährstoffen für Ihre Gelenke zählen unter anderem Calcium, Magnesium, Kollagen und Vitamin C.

Diese Nährstoffe können Sie entweder mit einer ausgewogenen Ernährung mit einem Fokus auf Obst und Gemüse und mageren Tierprodukten zu sich nehmen oder mit Hilfe von Supplements, die sie einfach und Stressfrei in Ihre Ernährung einbauen können. Bei dieser sollten sie auch darauf achten, dass Sie auf fertiges Essen und industriellen Zucker verzichten. 

Eine Option für die Supplementierung dieser essenziellen Nährstoffe ist das sogenannte Primal Felex Gelenk Aktiv von Primal Harvest, was uns durch seine einzigartige Formel überzeugt hat. Der Hersteller arbeitet mit zahlreichen patentierten und geprüften Inhaltsstoffen und hat eine Reihe wichtiger Nährstoffe für Ihre Gelenk in den Kapseln verarbeitet. Neben Calcium, Magnesium, Kollagen der Typen I und II und Vitamin C verfügen die Kapseln über weitere nützliche Nährstoffe. Beispielsweise Bioperine, das dem Körper die Aufnahme von Nährstoffen erleichtert. Ebenfalls enthalten ist Kurkuma, das die Gesundheit des gesamten Körpers stärkt, was sich ebenfalls positiv auf Knochen und Gelenke auswirkt.

In der Regel werden Kapseln zur Supplementierung dieser Nährstoffe zweimal täglich mit einer leichten Mahlzeit eingenommen. Signifikante Effekte der Supplementierung zeigen sich dann nach einigen Monaten. Wenn der Körper seinen Nährstoffhaushalt vollständig gesättigt hat und Sie eine gesunde und bewegungsreiche Routine für sich geschaffen haben, können Sie sich über ein gesteigertes Wohlbefinden freuen, was unter anderem mit einer besseren Mobilität einhergehen kann.

Konsultieren Sie bei langanhaltenden Schmerzen einen Arzt, der die Ausprägung möglicher vorangegangener Abnutzungen ausloten und eine professionelle Behandlung vornehmen kann.

Fazit

Ihre Gelenke sind eines der höchsten Güter Ihres Körpers. Übergewicht, eine schlechte Ernährung und mangelnde sportliche Betätigung können Ihm sehr zu schaffen machen. Schon die Einnahme zwei kleiner Gelenkkapseln am Tag über einen mehrmonatigen Zeitraum kann einen immensen Unterschied machen. Nun stellen Sie sich vor, was Sie verändern können, wenn Sie Ihr Gewicht reduzieren und regelmäßig Sport treiben!

Schützen Sie, was schützenswert ist und genießen sie eine hohe Mobilität und Schmerzfreiheit bis in das hohe Alter.     

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